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Der Förderkreis

Wir engagieren uns:
Vorstand und Beirat des gemeinnützigen Förderkreises.
Peter Sebastian
(Sänger, Produzent und 1. Vorsitzender)
Für mich ist es sehr wichtig, dass das Jugendwerk verunfallten Kindern helfen kann. Ich habe großes Vertrauen in die Arbeit des Jugendwerks, denn durch persönlichen Kontakt weiß ich, wie das gesammelte Geld verwendet wird.
Christiane Lanfer
(Polizistin a.D. und 2. Vorsitzende)
In durfte in 30 Jahren aktiver Jugendwerkarbeit miterleben, dass viele Kinder durch unsere Sportgruppen ihren Mut nach einem Verkehrsunfall wiederfanden. Jetzt freue ich mich, dass ich durch den Förderkreis dieser tollen Sache verbunden bleiben kann.
Dirk Noetzel
(Polizist und Kassenwart)
Ich bin seit fast 20 Jahren als Übungsleiter für das Jugendwerk aktiv. Die Arbeit mit den Unfallkindern fasziniert mich nach wie vor. Grund genug, die ehrenamtlich tätigen Hamburger Polizisten bei Ihrer wertvollen Arbeit zu unterstützen!
Martha und Adolf Benning
(Steuerfachgehilfin / Tischler und Beisitzer)
Seit 1987 unterstützen wir aktiv die Hilfe für unfallgeschädigte Kinder und sind noch immer so begeistert, wie am ersten Tag. Wir sitzen für den Förderkreis ehrenamtlich am Telefon, beantworten Briefe und organisieren Veranstaltungen.

Beirat:

Inge Ursula Gräfin von Platen zu Hallermund
(Kauffrau)
In meiner Familie gibt es ein Motto: Helfen, ist Glück! Besonders glücklich macht es mich, Kindern helfen zu können. Deshalb repräsentiere ich den Verein, weil Kinder unsere Zukunft sind. Das Jugendwerk bietet dazu hervorragende Möglichkeiten.

Nina Lührs
(Kauffrau)

Als Mutter von zwei Kindern liegt mir die Hilfe für Kinder besonders am Herzen. Ich bemühe mich um die Werbung neuer Fördermitglieder. Das fällt mir nicht schwer, denn als Mutter bin ich überzeugt, dass ein Engagement für Kinder wichtig ist!

Satzung des „Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder e.V.“

§ 1
Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen „Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder“, nach der beab-sichtigten Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Hamburg mit dem Zusatz e.V.

Der Sitz des Vereins ist Hamburg.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2
Zweck

Ausschließlicher und unmittelbarer Zweck des Vereins ist die Beschaffung von Mitteln für die Abteilung „Gemeinnütziges Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder“ der Sportvereinigung Polizei Hamburg von 1920 e.V. zur Förderung gezielter sportlicher Betätigung von unfallgeschädigten Kindern, um ihnen dadurch zu helfen, Unfallfolgen zu überwinden und ihr Selbstvertrauen und ihre Verkehrssicherheit wieder zu gewinnen.

Dieser satzungsmäßige Zweck wird insbesondere dadurch verwirklicht, dass der Verein von seinen Mitgliedern Beiträge und/oder Umlagen erhebt, Spenden und Zuschüsse einwirbt oder andere Mittel generiert, welche er an den Verein zur Verwirklichung des vorgenannten Zwecks weiterleitet.

§ 3
Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbe-günstigte Zwecke” der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Er wird als Förderver¬ein nach § 58 Nr. 1 AO tätig, der seine Mittel ausschließlich zur Förderung steuerbegünstigter Körperschaften verwendet.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch un-verhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4
Mitgliedschaft

Mitglied kann jede volljährige natürliche und jede juristische Person werden, die die Ziele des Vereins unterstützen.

Der Verein besteht aus aktiven und Fördermitgliedern (ordentliche Mitglieder) sowie aus Eh-renmitgliedern.

Aktive Mitglieder sind die im Verein direkt mitarbeitenden Mitglieder; Fördermitglieder sind Mit-glieder, die sich zwar nicht aktiv innerhalb des Vereins betätigen, jedoch die Ziele und auch den Zweck des Vereins in geeigneter Weise fördern und unterstützen.

Zum Ehrenmitglied werden Mitglieder ernannt, die sich in besonderer Weise um den Verein ver-dient gemacht haben. Hierfür ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich.

Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit, sie haben jedoch die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder.

§ 5
Rechte und Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teilzuneh¬men. Sie haben darüber das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen. In der Mitgliederversammlung kann das Stimmrecht nur persönlich ausgeübt werden.

Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck – auch in der Öffentlichkeit – in ordnungsgemäßer Weise zu unterstützen.

§ 6
Beginn der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft muss gegenüber dem Vorstand schriftlich beantragt werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit ab-schließend. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, dem/der Antragsteller/in Ablehnungsgründe mit-zuteilen.

Ummeldungen in der Mitgliedschaft (von aktiver Mitgliedschaft auf Fördermitgliedschaft) müssen spätestens drei Monate vor Ende des Geschäftsjahrs dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.

§ 7
Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet

•    mit dem Tod des Mitglieds
•    durch freiwilligen Austritt,
•    durch Streichung von der Mitgliederliste,
•    durch Ausschluss,
•    oder durch Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen.

Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft muss durch schriftliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahrs unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist gegenüber dem Vorstand erklärt wer-den.

Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Strei-chung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschrei¬bens drei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.

Der Ausschluss eines Mitglieds mit sofortiger Wirkung und aus wichtigem Grund kann dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied in grober Weise gegen die Satzung, Ordnungen, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Über den Ausschluss eines Mitglieds ent-scheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Dem Mitglied ist unter Fristsetzung von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich vor dem Vereinsausschluss zu den erhobenen Vor-würfen zu äußern.

Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstüt-zungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.

§ 8
Mitgliedsbeiträge

Für die Mitgliedschaft werden Beiträge erhoben.

Für die Höhe und Fälligkeit der jährlichen Mitgliederbeiträge, Förderbeiträge, Aufnahmegebüh-ren, Umlagen, ist die jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die vom Vorstand beschlos¬sen wird.

§ 9
Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

•    die Mitgliederversammlung,
•    der Vorstand,
•    der Beirat.

§ 10
Die Mitgliederversammlung

Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins nach Bedarf, mindes-tens aber einmal im Geschäftsjahr, nach Möglichkeit im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs, einberufen. Die Einladung erfolgt 4 Wochen vorher schriftlich durch den Vorstand mit Bekannt-gabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung an die dem Verein zuletzt bekannte Mit-gliedsadresse.

Die Mitgliederversammlung ist zuständig für

•    Satzungsänderungen,
•    die Wahl des Vorstands und dessen Entlastung,
•    die Auflösung des Vereins,
•    die Wahl der Rechnungsprüfer,
•    die Beschlussfassung über vorliegende Anträge, soweit durch sie nicht Aufgaben betrof-fen sind, die durch die Satzung ausdrücklich einem anderen Organ zugewiesen sind.

Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederver-sammlung beim Vereinsvorstand schriftlich einzureichen. Nachträglich eingereichte Tagesord-nungspunkte müssen den Mitgliedern rechtzeitig vor Beginn der Mitgliederversammlung mitge-teilt werden.

Spätere Anträge – auch während der Mitgliederversammlung gestellte Anträge – müssen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn in der Mitgliederversammlung die Mehrheit der er-schienenen stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung der Anträge zustimmt (Dringlichkeits-anträge).

Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder dies schrift-lich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt.

Der Vorsitzende oder sein Stellvertreter leitet die Mitgliederversammlung. Auf Vorschlag des/der Vorsitzenden kann die Mitgliederversammlung einen besonderen Versammlungsleiter bestim-men.

Jede satzungsgemäße einberufene Mitgliedsversammlung wird als beschlussfähig anerkannt ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder.

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Es entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen und ersichtlich ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt.

Zur Beschlussfassung über die Änderung einer Satzung und die Beschlussfassung der Auflö¬sung des Vereins ist eine Mehrheit von 2/3 erforderlich.

Änderungen oder Ergänzungen der Satzung, die von der zuständigen Registerbehörde oder dem Finanzamt vorgeschrieben werden, werden vom Vorstand umgesetzt und bedürfen keiner Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung. Sie sind den Mitgliedern spätestens mit der nächsten Einladung zur Mitgliederversammlung mitzuteilen.

Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einem Protokoll innerhalb von zwei Wochen nach der Mitgliederversammlung niedergelegt und von Versammlungsleiter und Protokollführer unterzeichnet.

§ 11
Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden und höchstens drei weiteren Beisitzern.

Je zwei Mitglieder des Vorstandes vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jah-ren gewählt. Die unbegrenzte Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig. Nach Fristab¬lauf bleiben die Vorstandsmitglieder bis zum Antritt ihrer Nachfolger im Amt.

Der Vorstand leitet verantwortlich die Geschäfte des Vereins nach den hierfür einschlägigen Bestimmungen des BGB, sowie den Bestimmungen der Satzung. Er kann sich eine Geschäfts-ordnung geben und kann besondere Aufgaben unter seinen Mitgliedern verteilen oder Aus-schüsse für deren Bearbeitung oder Vorbereitung einsetzen.

Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind oder schriftlich zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

Beschlüsse des Vorstands werden in einem Sitzungsprotokoll niedergelegt und von mindestens zwei vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern unterzeichnet.

Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner/ihrer Wahlzeit aus, ist der Vorstand berechtigt, ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu berufen. Auf diese Weise bestimmte Vorstandsmit-glieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt.

§ 12
Der Beirat

Der Beirat beschäftigt sich ausschließlich mit der Gewinnung weiterer Freunde, Förderer und Mitglieder des Vereins. Insoweit hat er auch beratende Funktion für den Vorstand.

Der Beirat besteht aus höchstens 5 Personen.

Seine Mitglieder werden vom Vorstand berufen. Eine erneute Berufung ist unbegrenzt möglich.

Der Beirat hat dem Vorstand regelmäßig über seine Tätigkeiten Bericht zu erstatten.

§ 13
Rechnungsprüfer

Über die Jahresmitgliederversammlung sind zwei Rechnungsprüfer für die Dauer von 2 Jahren zu wählen.

Die Rechnungsprüfer haben die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung zu prüfen und dabei insbesondere die satzungsgemäße und steuerlich korrekte Mittelverwendung festzustellen. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand getätigten Aufgaben.

Die Rechnungsprüfer haben die Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Rechungsprü-fung zu unterrichten.

§ 14
Auflösung des Vereins

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seiner bisherigen gemeinnützigen Zwecke ist das Vereinsvermögen auf den Verein „Sportvereinigung der Polizei Hamburg von 1920 e.V.“ zu überführen, welcher es unmittelbar und ausschließlich für die Abteilung „Gemein-nütziges Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder“ zur Förderung gezielter sportlicher Betätigung zu verwenden hat.

Als Liquidatoren werden die im Amt befindlichen vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder bestimmt, soweit die Mitgliederversammlung nichts anderes abschließend beschließt.

Stand: 06. März 2014