Nur noch 150 Karten für die STARpyramide 2017!

GRAHAM BONNEY, PUSSYCAT, COSTA & LUCAS CORDALIS und weitere Stars in Harburg!

Wer die mittlerweile 32. Starpyramide am Sonntag, 3. Dezember, ab 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg, Alter Postweg, miterleben will, muss sich – wenn er noch keine Tickets gekauft hat – beeilen. „Wir haben jetzt nur noch etwas mehr als 150 von mehr als 1000 Eintrittskarten“, sagt Gastgeber Peter Sebastian. Der in Fleestedt wohnende Sänger, Produzent und Entertainer freut sich auf die Veranstaltung am 1. Advent. „Aus Freude am Leben, damit Kinderaugen wieder lachen!“ heißt das Motto der Veranstaltung mit – wie immer – hochkarätigen Gästen und einem vielfältigen und hochklassigen Programm.

Bereits im Jahr 1985 wurde die Starpyramide von Peter Sebastian ins Leben gerufen. Seitdem ist die Show mit unzähligen deutschen und internationalen Stars zu einem echten Dauerbrenner in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle geworden. Der Erlös der gut vierstündigen Veranstaltung (enthalten eine 40-minütige Pause) geht auch in diesem Jahr an das „Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung Polizei Hamburg von 1920 e.V.“. Peter Sebastian, Sänger, Produzent und Erster Vorsitzender des Förderkreises, hat zur Benefizshow gerufen und viele Künstler wollen gemeinsam mit ihm und Co-Moderator Carlo von Tiedemann von NDR 90,3 für eine unterhaltsame Show sorgen.

Kürzlich stellte Peter Sebastian auch die Künstler der Starpyramide 2017 vor. Mit dabei sind Costa Cordalis mit seinem Sohn Lucas, die Cappuccinos, Kult-Sänger Graham Bonney („Wähle 333“), die holländische Popformation Pussycat („Mississippi“), Zauberkünstler Jochen Stelter, Bella Vista, Marco Kloss, Marta Rosinsky, „Robotman“ Oliver Kessler, Schnellzeichner und Cartoonist Krümmel sowie die phantastischen Tanzmäuse aus Harburg.

Der in London geborene Sänger und Entertainer Graham Bonney begeisterte die Schlagerfans in den 1960er-Jahren mit frechen, offensiven, dabei ultraeingängigen Beat-Schlagern, wie beispielsweise „Super Girl“, „Siebenmeilenstiefel“, „99.9 Prozent“ oder „Wähle 3-3-3“. Diese Titel werden natürlich im Rahmen der „32. Starpyramide“ aus der Schatztruhe gefischt und zu neuen Ehren kommen. Darüber hinaus ist der verschmitzte Brite ein realer Meister in Sachen Rock’n‘Roll und Country, weshalb er auch aus diesem musikalischen Eck mit ein paar Schmankerln in Harburg aufwarten dürfte.

Diese holländische Popformation Pussycat wurde 1975 ins Leben gerufen und hat von 1976 bis 1983 unzählige Hits in ganz Europa präsentiert – wie beispielsweise „Mississippi“, „Georgie“, „Same old Song“ oder „Teenage Queenie“. Einige davon werden Originalsängerin Toni Wille ‚live‘ präsentieren. Seit Mitte der 1990er-Jahre tritt „unser aller Lieblingsgrieche“ (Dieter Thomas Heck) Costa Cordalis gemeinsam mit seinem Sohn Lucas als Duo „CORDALIS“ auf. Mit fetzigen Partyreißern und Sommerhits der Sorte „Viva la Noche“, „Heiße Nacht“ oder „Hasta la Vista Baby“ wollen Costa und Lucas Cordalis die Friedrich-Ebert-Halle zum sprichwörtlichen Kochen bringen.

Die Eintrittskarten bekommen Interessierte im Funke-Ticketshop im Phoenix Center Harburg sowie über die Telefonnummer 0 40/76 75 86 86.

83.320,70 Euro ist die stolze Summe, die aus dem Benefizerlös der „Starpyramide 2016“ hervorging. Diese wurde im Harburger Restaurant Nordlicht dem Senator für Inneres und Sport, Andy Grote, überreicht. Schirmherr Andy Grote will die Show natürlich am 3. Dezember miterleben. Die Spenden gehen an den Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder. In dem Jugendwerk setzen sich Hamburger Polizeibeamtinnen und -beamte seit 1965 ehrenamtlich für Unfallkinder ein, um ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen im Straßenverkehr zurückzugeben.

Schlagerstar Peter Sebastian unterstützt das Jugendwerk über 30 Jahre. „Für mich ist es sehr wichtig, dass das Jugendwerk verunfallten Kindern helfen kann. Ich habe verdammt großes Vertrauen in die Arbeit des Jugendwerks“, sagt er. Laut dem Förderkreis sind im Jahr 2015 insgesamt 28 235 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunfällen zu Schaden gekommen. 38 Prozent wurden dabei in einem Pkw verletzt und 32,1 Prozent auf dem Fahrrad. 16 Kinder haben ihr Leben verloren, davon 2 in der Hansestadt.